Bad Gasteiner Dunstbad
Das Dunstbad und die natürlichen Heilkräfte Gasteins
Eine Spezialität Bad Gasteins ist das kleine, in der Ortsmitte gelegene Radon-Thermal-Dunstbad. 1794 wurde das erste Dunstbad neben dem Straubingerhaus errichtet. 1827 erfolgte ein Neubau des Dunstbades über der Hauptquelle.
Direkt über dem Quellstollen der Quelle IX (Elisabethquelle) wird der Thermalwasserdunst in einem Schachtsystem zu Kastenbädern geleitet. Der Kurpatient sitzt dabei ca. 20 Minuten lang im Quelldampf. Das therapeutische Prinzip ist dabei eine sehr intensive Radonaufnahme, die ohne Kreislaufbelastung und ohne den hydrostatischen Druck des Vollbades möglich wird. Von der Heilstollentherapie unterscheidet sich das Dunstbad durch eine viel mildere Überwärmung des Körpers.
Das komplette Angebot: Radon-Thermal-Dunstbad, Heil-Sportmassage, Reflexzonenmassage, Bindegewebsmassage, Heilgymnastik, Lymphdrainage, Sauerstofftherapie, Naturkosmetik, Fango-Heublumenpackungen, Aroma-Energie-Massage, Shiatsu und Tuina-Therapie.
Die wichtigsten Indikationen: Morbus Bechterew, chronische Polyarthritis, degenerative Gelenks- und Muskelverspannung, Atemwegserkrankung, vegetative Erschöpfung und Regeneration.
Das Bad Gasteiner Radon-Thermal-Dunstbad ist eine öffentliche Kuranstalt unter ärztlicher Aufsicht. Das Thermal Dunstbad eignet sich besonders für Personen mit eingeschränkter Belastbarkeit. Sowohl die Badezeit als auch die Badetemperatur (32,5°C - 41,5 °C) können den individuellen Bedürfnissen jedes Einzelnen angepasst werden. Für eine Badekur im Dunstbad benötigen sie eine kurärztliche Verordnung. Sie erhalten diese bei jedem Kurarzt des Gasteinertales und den Gasteiner Kurzentren.
Bad Gasteiner Dunstbad
Leitung: Gerhard Röck
Tel. u. Fax : +43/ 6434-6127
E-mail : info@dunstbad.at
Web: www.dunstbad.at





